Geburtshilfe
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JPEG, 300 dpi, 492 KB
12,00 x 7,78 cm
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Marchand'sches Haus
Kolorierter Kupferstich aus Bayer,
Anton: Erste Nachricht von der Entbindungs-Anstalt der Königlichen
Universität Erlangen, Erlangen 1828, UB Erlangen-Nürnberg
(Reproduktion)
Erbaut in den 1730er Jahren als Landsitz in der Nürnberger
Straße 36 vor den Toren der Stadt. Sein Besitzer, der
Erlanger Kaufmann und Hugenotte Abraham Marchand, vermachte
das Haus der französisch-reformierten Gemeinde. Die Universität
mietete das Gebäude 1827 an, um darin die Entbindungsanstalt
einzurichten. |
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Operative Gynäkologie
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JPEG, 300 dpi, 610 KB
12,00 x 7,36 cm
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Im Operationssaal
Postkarte, 1908,
Siemens AG Erlangen, Medizintechnisches Archiv
(Reproduktion)
Diese Darstellung zeigt den "Großen
Operationssaal" der Erlanger Frauenklinik - den "Palast
der chirurgischen Gynäkologen" - im Jahre 1908
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Strahlentherapie
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JPEG, 300 dpi, 586 KB
12,81 x 9,75 cm
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Einstellen eines Feldes
Fotografie aus Hermann Wintz:
Die Röntgenbehandlung des Uteruskarzinoms, Leipzig 1924
(Universitäts-Frauenklinik Erlangen)
Die Einstellung der einzelnen Felder für die Bestrahlung
von Gebärmutterkrebs erforderte größte Sorgfalt.
Schon bei kleinen Fehlern waren erhebliche Komplikationen
möglich. Entweder wurde der Tumornicht richtig getroffen
oder die Strahlen kreuzten sichan der falschen Stelle. Dann
konnte es zu schweren Schäden an der Blase, am Darm oder
an der Muskulatur der Bauchdecken kommen.
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NS-Zeit
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JPEG, 300 dpi, 353 KB
12,0 x 7,7 cm
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Klinik am Tag von Potsdam
Postkarte, Erlangen, 21.3.1933
(Stadtarchiv Erlangen)
Wie andere öffentliche Gebäude wurde die Frauenklinik
an NS-Feiertagen mit der Hakenkreuzfahne beflaggt. Die Klinik
spielte bei Umsetzung der NS-Bevölkerungspolitik eine
aktive Rolle und war damit direkt in die Verbrechen des Nationalsozialismus
verstrickt: An hunderten von Frauen nahmen die Erlanger Klinikärzte
Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen vor.
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Kinderwunsch
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JPEG, 300 dpi, 452 KB
8,08 x 12,00 cm
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Die Farbe des Erfolgs
Fotografie, Anfang 1980er Jahre
(Tatjana und Alfred Kniewald, Prien)
IVF und Kryokonservierung wurden im Tierversuch getestet.
Doch wie konnte man sicher sein, dass die Mäusebabys
auch wirklich das Ergebnis der künstlichen Befruchtung
waren? Ganz einfach: Eizellen und Samenzellen stammten von
schwarzen Mäusen, das Embryo aber wurde in eine weiße
Maus eingesetzt. Warf sie daraufhin schwarze Junge, war der
Erfolg der künstlichen Befruchtung bewiesen.
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Frauen - Kunst -
Frauen
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JPEG, 300 dpi, 403 KB
9,94 x 13,92 cm
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Hermia Szabo-Beuchert: Schwangere (1997)
Tusche/Acryl auf Papier
Ausgewählte Werke fränkischer Künstlerinnen
eröffnen dem Ausstellungsbesucher eine zusätzliche,
mitunter sehr subjektive Sicht auf die weibliche Körperlichkeit.
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